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18. Oktober 2017

Beschwerden von Booking.com und Expedia wurden vom Verfassungsgericht in Österreich abgelehnt

Die beiden Online-Buchungsplattformen haben sich gegen das Verbot der Bestpreisklausel gewehrt, welche seit Beginn des Jahres wirksam ist.


Das Gericht hat nun einen Antrag von Booking.com gegen das Verbot von Bestpreisklauseln mit der Argumentation, dass die Regelung freie Wettbewerbsbedingungen sichert, abgewiesen.

Der Verfassungsgerichtshof erläutert: "Der vom Gesetzgeber mit den angefochtenen Bestimmungen verfolgte Schutz der Wettbewerbsordnung - letztlich auch im Interesse der Verbraucher - überwiegt das Interesse der betroffenen Unternehmen an einer freien Gestaltung ihrer vertraglichen Beziehungen."

Lies den vollständigen Artikel auf htr.ch:

Booking.com und Expedia vor österreichischem Gericht abgeblitzt


 

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