< Auf dem Smartphone planen Deutsche ihre Reisen mit großem Vorlauf
30. Juni 2015

Der Hype um die Beacon-Technologie ist - gefühlt - wieder etwas abgeflaut

Nachdem im vergangenen Jahr ständig neue Beacon-Projekte angekündigt wurden, liegen nun die Ergebnisse von ersten Anwendungen vor. Das Fazit ist ernüchternd, denn die kleinen Sender erreichen bislang nur sehr wenige Konsumenten mit Werbung.


Beacons sind kleine "Leuchtfeuer", die Signale an Smartphones schicken. Wenn sich Konsumenten in der Nähe der Sender aufhalten, können Unternehmen ihnen über eine mobile App Push-Nachrichten übermitteln.

Eine Umfrage unter knapp 1.590 Nutzern der Verbraucher-App Barcoo hat ergeben, dass 32 Prozent der Befragten Push-Nachrichten zulassen. Knapp 47 Prozent lehnen dies ab, der Rest sagt "ich weiß es nicht".

Max Wittrock, Geschäftsführer der ­Mymuesli GmbH, zieht nach einem Jahr Bilanz: "Wir sind große Fans der Beacon-Technologie, aber man muss vorab immer sagen: Diese Point-of-Sale-Technologien wie ­Beacons stecken noch in den Kinderschuhen."

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