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02. Februar 2018

Dreamcheaper - Hotelbuchungs-Startup meldet vorläufige Insolvenz an


Logo Dream Cheaper

gruenderszene.de: Das in der Hotellerie umstrittene Berliner Hotelbuchungs-Startup DreamCheaper hat am Donnerstag vorläufige Insolvenz angemeldet, wie die Gründer Leif Pritzel und Nathan Zielke gegenüber Gründerszene bestätigen. Eine für Ende 2017 geplante Finanzierungsrunde hätten sie nicht abschließen können, weswegen die Zahlungsunfähigkeit gedroht habe.

DreamCheaper macht ein Geschäft mit den Preisschwankungen von Hotels: Wer ein Zimmer bucht, leitet die Buchungsbestätigung an das Unternehmen weiter. Sollte dieses einen besseren Preis finden, sagt es dem Kunden Bescheid, bucht für ihn um und behält einen Teil des ersparten Preises ein. Ende 2015 und Anfang 2017 gab es dafür jeweils siebenstellige Finanzierungen, unter anderem von Holtzbrinck, dem Rocket-Fonds Global Founders Capital, TruVento und HomeToGo-Gründer Wolfgang Heigl.

Schon vor einem Jahr war der Konkurrent TripRebel mit einem ähnlichen Konzept wie DreamCheaper wegen zu geringem Wachstum gescheitert.

Vollständigen Beitrag dazu auf gruenderszene.de lesen:

Finanzierung geplatzt – DreamCheaper muss vorläufige Insolvenz anmelden


 

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