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08. August 2017

Holidaycheck geht gegen "Bewertungs-Verkäufer" Five Star Marketing vor

gloobi.de: Georg Ziegler, Director Content des Bewertungsportals sowie Vorstandsmitglied der HSMA, betrachtet das Angebot von Five Star Marketing als "Verstoß gegen [den] Code of Conduct" von Holidaycheck. Dieser untersagt deutlich jede Form der Manipulation.


Holidaycheck geht gegen "Bewertungs-Verkäufer" Five Star Marketing vor.

"Bei Manipulationsversuchen verfolgt Holidaycheck eine Null-Toleranz-Politik: Sobald wir von Unternehmen oder Einzelpersonen hören, die gefälschte Bewertungen zum Kauf anbieten, prüfen wir, wie wir gegen diese vorgehen können", so Ziegler. Grundvoraussetzung für das Verfassen einer Bewertung auf dem Hotelbewertungsportal ist das Übernachten in der betreffenden Unterkunft.

Gegen manipulierte, gekaufte Bewertungen einzelner Hotels ist Holidaycheck, laut Ziegler, auch ohne juristische Unterstützung gewappnet. So werde jede einzelne Bewertung automatisiert von Filtern und im Zweifelsfall auch von einem geschulten Mitarbeiter geprüft. Auch könne eine einzelne Bewertung den Schnitt eines sehr kritisch beurteilten Hotels nicht gravierend beeinflussen.

Außerdem, so Ziegler, schaden sich Unternehmen mit gefälschten Bewertungen letzten Endes sich selbst: "Gefälschte Bewertungen, die nicht wiedergeben, was der Gast tatstächlich vor Ort vorfindet, schüren vor allem falsche Erwartungen bei künftigen Urlaubern, die ihre Enttäuschung anschließend in negativen Bewertungen wiedergeben."

Lies den vollständigen Artikel auf gloobi.de:

Holidaycheck wehrt sich gegen gekaufte Bewertungen


 

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