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24. Juli 2017

Studie kritisiert Darstellung von Suchergebnissen auf Reiseportalen und Duopol

fvw.de: Benjamin Edelman, Professor an der Harvard Business School in Boston, erhebt in seiner Studie schwere Vorwürfe gegen Online-Reisebüros. Suchergebnisse seien teilweise "bewusst irreführend".


Laut Edelmans Studie gaukeln OTAs (Online Travel Agencies) den Nutzern vor, objektive Ergebnisse auf ihre Suchanfragen zu liefern. Stattdessen würden diese Ergebnisse allerdings auf der Basis eigener ökonomischer Interessen präsentiert.

Die Studie, die den US-Markt für OTAs analysiert, kommt außerdem zu dem Ergebnis, dass die beiden Unternehmen Expedia und Priceline mit ihren Portalen rund 95 Prozent des Online-Marktes für Reisevermittlung in den USA einnehmen und so ein Duopol bilden.

Diese Feststellung deckt sich mit der Beobachtung Ralf Usbecks, Geschäftsführer und Gründer der IT-Schmiede Peakwork (hat beispielsweise den Travelviewer ins Leben gerufen), der schon vor zwei Jahren sagte, dass wenige US-Unternehmen und vielleicht ein chinesisches langfristig den Online-Reisemarkt beherrschen würden.

Lies den vollständigen Artikel auf fvw.de:

Volle Breitseite gegen Online-Reisebüros


 

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