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08. April 2015

Was können moderne Hotel Brands von Airbnb lernen?

skift (Englisch): Airbnb ist ein Game Changer - laut dem Autor Colin Nagy allerdings nicht wegen der bekannten Gründe. Stattdessen baue Airbnb auf das Gefühl der Zugehörigkeit zu einer gleichdenkenden Community und das Gefühl zu der "local crowd" zu gehören. Um hier gegenhalten zu können müssen sich traditionelle Hotels, laut Nagy, wieder auf ihre Kernkompetenzen ...


 

...und ihr Kerngeschäft besinnen: Service, Anmut und den Gast mit Annehmlichkeiten verwöhnen. Laut Nagy sollen diese Häuser diese kleinen, menschlichen Momente zurückbringen, statt sich auf ein Loyalty Punkte System zu konzentrieren. Das sei leichter als man denke: In der Hotel Industrie werde noch viel zu viel Wert auf operative Effizienz (Oder in anderen Worten Kostenkürzung) gelegt - Sein Zimmer kann man offiziell erst um 15:00 Uhr beziehen, verlassen muss man es aber bereits wieder vor 12:00 Uhr mittags...

Viele Hotels seien deshalb geneigt sich besserer Technologien zuzuwenden - Marriott nutzt seit Kurzem eine App für den Check In, Starwood ermöglicht seinen Gästen den "Schlüssel-losen" Zimmerbezug, die Gäste nutzen stattdessen ihre mobile devices. Es gibt bereits Experimente mit Beacon Technology...

Laut Nagy sollten moderne Hotel Brands Folgendes tun:

  1. Nachbarschaftsdiplomatie verbessern.
  2. Die perfekte Lobby anstreben
  3. Sich auf die Magie der richtigen Szenerie besinnen
  4. Daten für den optimierten/besseren menschlichen Touch nutzen
  5. Mit alten Traditionen brechen
  6. Den eigenen Vorteil - das Unberührte/Unpersönliche - feiern


Lesen Sie den vollständigen Beitrag unter nachstehendem link auf skift.com (Englisch):

What Modern Hotel Brands Can Learn From Airbnb


 

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