ZWISCHEN GASTFREUNDSCHAFT UND KINDERSCHUTZ

Christian's Engagement für „It’s for Kids“

Neben meiner täglichen Arbeit in der Hotellerie engagiere ich mich als Kurator der Stiftung It’s for Kids, Deutschlands großer Kreativspendenstiftung. Die Organisation verfolgt ein klares Ziel: benachteiligten, kranken oder gefährdeten Kindern Schutz, Perspektiven und konkrete Hilfe zu ermöglichen.
Das Besondere an
It’s for Kids ist ihr Ansatz: Statt ausschließlich auf klassische Geldspenden zu setzen, verwandelt die Stiftung scheinbar Wertloses in echte Hilfe. Ob alte Handys, Tintenpatronen, Haarspenden, D-Mark bzw. andere alte oder ausländische Währungen, oder andere Sachwerte – aus Dingen, die oft ungenutzt bleiben, entstehen Spendengelder, die gezielt Kinderhilfsprojekten zugutekommen.
So konnte bereits eine große Vielzahl an Projekten unterstützt und nachhaltige Wirkung für Kinder in ganz Deutschland erzielt werden.
Mein persönlicher Bezug zur Stiftung ist eng mit meiner Arbeit in der Hospitality verknüpft. Tag für Tag erleben wir in der Hotellerie, wie wichtig es ist, Menschen willkommen zu heißen, ihnen Sicherheit zu geben und ein gutes Gefühl zu vermitteln. Genau diese Werte lassen sich auch auf gesellschaftliche Verantwortung übertragen.
Aus dieser Verbindung ist meine Vision entstanden: Ich möchte die Hotellerie als starke Gemeinschaft dafür gewinnen, aktiv zum Kinderschutz beizutragen. Dabei geht es nicht um große, komplizierte Konzepte, sondern um einfache Lösungen, die sich nahtlos in den Hotelalltag integrieren lassen. Mit der Restaurant-Spende, der Vermarktung von Fundsachen oder dem Verzicht einer unnötigen Zimmerreinigung kann jede(r) Hotelier:in sich individuell engagieren.

Diese Ideen zeigen: Verantwortung muss nicht aufwendig sein, um Wirkung zu entfalten. Im Gegenteil. gerade kleine, konsequent umgesetzte Maßnahmen können in der Summe Großes bewirken. Denn wenn wir die Kraft unserer Branche nutzen, können wir weit über das Gästeerlebnis hinaus einen positiven Beitrag leisten – für eine Gesellschaft, in der jedes Kind eine echte Chance bekommt.

Und noch ein tolles Beispiel aus der Praxis:
Patrick Rausch, General Manager des b´mine in Düsseldorf hat seit Jahren ein Schoko-Dessert auf der Speisekarte, von dessen Erlös ein kleiner Betrag an unsere Stiftung gespendet wird. Mit dieser Aktion entsteht eine Win-Win-Win Situation, denn nicht nur der Gast geniesst den Nachtisch, sondern das Hotel profitiert von Zusatzverkäufen und ermöglicht so vielen Kindern ein warmes Mittagessen über die Tafeln. Vielleicht etwas, was sich einfach übertragen lässt? 

ZWISCHEN GASTFREUNDSCHAFT UND KINDERSCHUTZ
  • 18.05.2026

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